Einkäufer finden PWB nicht. Und wenn, fehlen die Belege.
Die Belege fehlen.
Keine Kundennamen, keine Beispiele, keine Zertifikate auf der Startseite.
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Die Website zeigt, was PWB kann. Sie zeigt nicht, für wen PWB es schon getan hat. Einkäufer suchen genau das: Beispiele, Kundenstimmen, Zertifikate auf einen Blick.
Suche und KI finden PWB nicht.
0/12Google, erste zehn0/7ChatGPT4/7Perplexity
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Bei zwölf Google-Suchen war PWB nie unter den ersten zehn. ChatGPT nannte PWB bei keiner von sieben Einkäuferfragen. Perplexity bei vier. Das ist eine Stichprobe, kein Urteil.
Die Zielkunden sind nicht erkennbar.
Sechs Märkte, alle gleich angesprochen.
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Die Website nennt sechs Märkte: Optische Industrie, Medizintechnik, Halbleiter, Luft- und Raumfahrt, Mobilität, Anlagen- und Maschinenbau. Der Auftritt spricht alle gleich an. Mit wem PWB wachsen will, bleibt offen.
KI-Stichprobe ansehen
Angaben aus der ursprünglichen Analyse: 13.09.2026, ein Lauf je Frage und System. Die Fragen sind sinngemäss wiedergegeben. Daraus lässt sich kein verlorener Umsatz ableiten.
Stand 13.09.2026, ein Lauf je Frage und System.
Zuerst die Zielkunden. Dann die Botschaft. Dann die Wege.
Zielkunden bestimmen.
Zwei bis drei Kundengruppen, mit denen PWB wachsen will.
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Wir prüfen Auftragsstruktur, Ertrag und die Erfahrung im Verkauf. Ergebnis: zwei bis drei Kundengruppen, mit denen PWB wachsen will. Mit Kriterien, die jeder nachvollziehen kann.
Den Unterschied belegen.
Beispiele, Kundenstimmen und Zertifikate nach vorne.
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Wir sagen, für wen PWB besonders geeignet ist und warum. Dazu kommen Projektbeispiele, Kundenstimmen und die Zertifikate nach vorne. Heute sind sie ein Nachweis im Fragebogen. Sie können ein Argument auf der Startseite sein.
Gezielt in die Umsetzung.
Jede Massnahme bekommt ein Ziel und eine Zahl.
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Wir wählen die Kontaktpunkte, die für diese Kunden zählen: persönliche Ansprache, Empfehlungen, Fachverzeichnisse, Messen, Suche. Jede Massnahme bekommt ein Ziel und eine Zahl.
KI bereitet vor. Ein Mensch entscheidet.
Von der Anfrage zum Angebot.
KI liest Zeichnung und Mail, legt die Karte an. Der Verkauf entscheidet.
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Anfragen kommen als Mail mit Zeichnung oder 3D-Datei. KI liest Teil, Material, Menge und Termin heraus und legt eine Karte an. Fehlendes wird markiert. Der Verkauf prüft und entscheidet.
Nutzen: Weniger Suchen und Übertragen bei der ersten Sichtung. Das Angebot beginnt früher.
Zu prüfen: Wie zuverlässig die Angaben aus Zeichnungen kommen. Die technische Beurteilung bleibt beim Menschen.
Selbstauskünfte aus dem Archiv.
KI füllt aus dem Archiv vor und nennt die Quelle. Das Qualitätsmanagement gibt frei.
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Kunden schicken vor der Aufnahme als Lieferant eine Selbstauskunft: ein langer Fragebogen. Viele Fragen kehren wieder. KI schlägt Antworten aus früheren, freigegebenen Auskünften vor und nennt die Quelle. Neues bleibt leer. Das Qualitätsmanagement prüft und gibt frei.
Nutzen: Aus Tagen werden Stunden.
Zu prüfen: Sind die alten Antworten aktuell und widerspruchsfrei.
Von der Bestellung zum Auftrag.
KI gleicht mit dem Angebot ab und meldet Abweichungen. Der Innendienst gibt frei.
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Nach dem Angebot kommt die Bestellung als PDF. Heute tippt der Innendienst Positionen, Mengen, Preise und Termine ab und vergleicht mit dem Angebot. KI liest die Bestellung, gleicht sie ab und meldet Abweichungen: anderer Preis, anderer Termin, neue Position. Der Innendienst prüft und gibt den Auftrag frei.
Nutzen: Weniger Abtippen, weniger Fehler. Die Auftragsbestätigung geht am selben Tag raus.
Zu prüfen: Ob das Auftragssystem die Karte übernehmen kann oder ob sie daneben in einer Tabelle steht.
Der erste Pilot: der Fall mit dem grössten Nutzen und den besten Daten. Mit Messgrösse und fachlicher Prüfung.
Sie setzen die Richtung. Ich führe die Arbeit.
Marketingleiter auf Zeit. Bericht auf einer Seite.
Wer wann mitarbeitet. Klicken Sie eine Station oder einen Namen an.

Der Mensch hinter der Zusammenarbeit.
Michael Eberle. Rund zwanzig Jahre Marketing, sechs Jungs zu Hause und Freude daran, Dinge selbst anzupacken.
Ich bin auf einem Bauernhof aufgewachsen. Wenn Arbeit anstand, wurde mitgeholfen. Diese praktische Haltung begleitet mich bis heute: Ich möchte verstehen, wie etwas funktioniert, und es dann umsetzen.
Privat bin ich Vater von zwei Söhnen und Stiefvater von vier weiteren Jungs. Wir leben in Altenrhein am Bodensee. Auch abseits der Arbeit baue ich gerne selbst: unsere Sauna, den Teich und eine Pergola aus alten Balken.
Beruflich verbinde ich Markenstrategie und Marketingführung mit der eigenen Umsetzung. Heute beschäftigt mich besonders, wie KI im Arbeitsalltag sinnvoll eingesetzt werden kann.
Erfahrung, die ich mitbringe.
Strategie und KI-Praxis.
Senior Berater, Markenstrategien, Web- und Shopprojekte, Leitung KI-Kreis.
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Als Senior Berater entwickle und realisiere ich Markenstrategien und Marketingkonzepte und leite Web- und Shopprojekte. Ich leite den internen KI-Kreis und arbeite am Aufbau der KI-Strategie der Agentur.
Marketing führen und umsetzen.
Head Marketing, internationale Markenführung, zwei Onlineshops, kleines Team.
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Als Head Marketing verantwortete ich die internationale Markenführung, Content, Social Media und digitales Marketing. Dazu gehörten der Aufbau und die Optimierung zweier Onlineshops, Marketing Automation und die Führung eines kleinen Teams.
Aufbauen und koordinieren.
Marketing für Retailmanagement aufgebaut, Budget bis CHF 1,5 Mio.
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Ich baute das Marketing für den Bereich Retailmanagement auf und leitete es: von Markenstrategien für Einkaufscenter über Rebrandings bis zur Digitalstrategie. Meine Budgetverantwortung reichte bis CHF 1,5 Mio.
Mein Fundament: Marketing Manager HF am SIB und ein Master of Advanced Studies ZFH in Business Administration an der ZHAW.
Referenzen nenne ich gerne im Gespräch.
Zwei Stränge. Ein Start.
Die Richtung festlegen.
Ergebnis: eine Strategie mit Umsetzungsplan.
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Ausgangslage, Kunden, Markt, Wettbewerb. Daraus Positionierung, Zielkunden, Massnahmen und Budget. Ergebnis: eine Strategie mit Umsetzungsplan.
Den ersten Pilot wählen.
Ergebnis: eine Liste mit Empfehlung für den ersten Pilot.
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Mit den Mitarbeitenden die wiederkehrenden Aufgaben anschauen. Nutzen, Daten, Systeme und Aufwand bewerten. Ergebnis: eine Liste mit Empfehlung für den ersten Pilot.
Was es von Ihnen braucht
Eine Ansprechperson je Strang. Umfang und Honorar vorher im Angebot.
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Gespräche mit Geschäftsleitung, Verkauf und Qualitätsmanagement. Zugang zu den vereinbarten Zahlen und Beispielen.